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Jahresausstellung 
WO DER WIND WEHT
Sonderausstellung: 
Bilderfluten I Gisela Mott-Dreizler 
Eröffnung am 1. Juni 2024 um 18.00 Uhr
Einführung: Dr. Katrin Schäfer (Kunsthistorikerin) 
Musik: Das Drager Duo schräg gegenüber

Mit einer umfangreichen Jahresausstellung präsentiert sich die Kunsthalle Witzwort in diesem Jahr. Titel der Ausstellung ist WO DER WIND WEHT. Der Titel steht für einen Ort, nämlich die norddeutsche Landschaft. WO DER WIND WEHT beschäftigt sich mit den Gegebenheiten und der Verbundenheit zur Natur und der Landschaft. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler interpretieren den Titel auf unterschiedlicher Weise. Zu sehen sind Fotografien, Cyanotypien, Malerei, Grafiken, Objekte, Skulpturen und Installationen. Für die Ausstellung konnte Achim Schmacks folgende Kolleginnen und Kollegen gewinnen: Anne Dingkuhn aus Hamburg, Johanna Clausen aus Drage, Jan Eustergerling aus Elmshorn, Torsten Richter aus Brunsbüttel und Ina Steinhusen aus Glücksburg. Die Künstlerin Gisela Mott-Dreizler aus Witzwort präsentiert in einer Sonderausstellung Arbeiten aus der Werkreihe „Bilderfluten“. Der Garten der Kunsthalle Witzwort ist zu den Öffnungszeiten für die Besucher geöffnet, auch dort werden Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler zu sehen sein.

 

 

 

 

Eröffnung am 1. Juni 2024

Die Eröffnung am 1. Juni um 18.00 Uhr war ein toller Erfolg, die Kunsthalle konnte für diesen Abend einen Besucherrekord vermerken. Die anwesenden Künstler*innen präsentierten ihre Arbeiten und führten durch die Ausstellung. Die Musik vom drager Duo schräg gegenüber war ein weiteres Highlight am Abend. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Besucher*innen, bei allen Helfern und Helferinnen, bei den Fotografen Holger Pietsch (www.pietschpictures.de) und Leonie Schlüter. "Ein unvergessliches Erlebnis". 

Künstler*innen (von links): Anne Dingkuhn, Torsten Richter, Gisela Mott-Dreizler, Johanna Clausen, Achim Schmacks, Ina Steinhusen und Jan Eustergerling

      

Gisela Mott-Dreizler I Bilderfluten

Nach dem Abitur studierte Gisela Mott-Dreizler von 1960-1963 zunächst an der Akademie Karlsruhe und dann weitere fünf Jahre von 1963-1969 an der Hochschule Bildende Künste in Berlin. Sie schloss ihr Studium als Meisterschülerin bei Prof. Stabenau ab und ist seit 1970 als freischaffende Künstlerin tätig. Studienaufenthalte führten sie u.a. nach Mexiko. Ein Arbeitsstipendium absolvierte sie im Atelier Wilke, Bremerhaven. Gisela Mott-Dreizler ist Trägerin des Stormpreises der Stadt Husum. Gisela Mott-Dreizler ist Malerin, Grafikerin und Illustratorin mit einem breiten künstlerischen Spektrum an bekannten und experimentell erarbeiteten Techniken in all diesen Bereichen und darüber hinaus auch in den Drucktechniken. Den Texten unterschiedlichster Art wird durch die Kunst von Gisela Mott-Dreizler bildnerisches Leben eingehaucht, es entsteht ein Wirkgefüge, das Geist und Auge anspricht, ein Hauptanliegen der Künstlerin. Sie gibt ihren Arbeiten, man kann auch sagen ihren "sprechenden Bildern", das zum jeweiligen Text passende Gesicht.


(Quelle: SHZ-Verlag, Manfred Schröder vom 09.09.2010, www.shz.de/2464416/Ausschnitt)

Johanna Clausen
Künstlerin aus Drage 

Informationen über Johanna Clausen:

www.johannaclausen.com

Anne Dingkuhn
Künstlerin aus Hamburg 

Informationen über Anne Dingkuhn:

www.anne-dingkunh.de

Jan Eustergerling
Künstler aus Elmshorn 

Informationen über Jan Eustergerling:

 www.janeustergerling.de

Torsten Richter
Künstler aus Brunsbüttel 

Informationen über Torsten Richter:

www.trchtr.de

Achim Schmacks
Künstler aus Düsseldorf/Witzwort

Informationen über Achim Schmacks:

www.achim.schmacks.de

Ina Steinhusen
Künstlerin aus Glücksburg

Informationen über Ina Steinhusen:

www.inasteinhusen.de

Mit freundlicher Unterstützung: 

Wir bedanken uns bei allen Förderinnen und Förderer für die Unterstützung zur Duchführung der Jahresausstellung 2024! 



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GEMEINDE WITZWORT

Witzwort ein Dorf mit Qualität

Zur Erklärung des Namens Witzwort gibt es zwei Deutungen: Einig sind sich die Chronisten, dass die zweite Silbe „Wort“ für „Wurth oder Warft“ steht, also für eine natürliche oder künstliche Erhebung in der Marsch. Die erste Silbe „Witz“ wird entweder auf „witte“ zurückgeführt – das wäre dann die weiße Warft, so genannt wegen des hier unter der Kleischicht liegenden Sandbodens – oder auf „Widde“, einen friesischen Namen, so dass dann die Bedeutung „Wohnplatz des Widde“ wäre.

https://witzwort.de



Hufbeschlag Frank Timmsen
Staatlich geprüfter Hufbelagschmied

Reimersbude 15, 25889 Witzwort

04864 - 437

frank.timmsen@t-online.de

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